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Cecilia & Jörg.

Ahoi ihr Lieben!

Heute habe ich eine große Portion Liebe für euch. Wirklich.

Cecilia kenne ich noch gar nicht so lange. Aber ich habe mich einfach so sehr für sie gefreut, als sie mir sagte, dass sie schwanger ist.
Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich die Gelegenheit bekommen habe, sie und ihren Mann zu treffen und beide in diesem Lebensabschnitt zu fotografieren.

Kennenlernen durfte ich hier ein Paar, welches immer noch so verliebt ist, wie am ersten Tag. Und das spürt man. Auf jeder einzelnen Aufnahme.

Wir sind zu dritt durch die Hafencity spaziert, morgens um 10 Uhr bei bestem Wetter und Sonnenschein. Ja Hamburg kann Sonne! Ich bin selbst da immer ganz erstaunt.
Es ging auf die Elbphilharmonie und dann auch recht zügig weiter zum Überseeboulevard. Als dann die Wolken aufzogen, gab es ein wunderbares Frühstück beim Lieblingsbäcker.

Ein absolut toller Vormittag. Wirklich.

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Falls ihr euch gefragt habt, warum das da oben alles so verglast ist … – dafür!

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Liebe Cecilia, Lieber Jörg,
ich danke euch für euer Vertrauen!
Ihr habt es mir so leicht gemacht, euch beide und euer Glück fotografisch in Szene zu setzen. 

Euch eine tolle Zeit als kleine Familie! Ihr werdet das Kind schon schaukeln. ;)

Danke!
Eure Anne

Zeit für Romantik.

Ahoi! 

Ich liebe Schwerin. Ich liebe meine Heimat. Ich liebe mein Heimatbundesland Mecklenburg-Vorpommern. 
Schwerin ist einfach eine fabelhaft romantische Stadt. 

Mitten im Herzen der Stadt, umgeben von Wasser, das Schweriner Schloss. 
Prachtvoll steht es da. Ein paar Bäume, riesige, gefühlt stehen sie seit Jahrhunderten schon da. 

Im Schloss gibt es eine Kapelle … direkt in der Nähe eine kleine Grotte. Das Petermännchen soll dort sein Unwesen treiben. Treibt es dieses nicht, kann man es durch die Straßen Schwerins wandern sehen. Ja wirklich! Okay, ein Mann, als Petermännchen verkleidet, aber das macht er schon seit Jahrzehnten.

Aber an dieser Grotte, … da gibt es eine Bank. 
Mit einem guten Heißgetränk, egal ob Kaffee oder Tee, bietet sich einem ein wunderbarer Ausblick!

Ich liebe es. Wirklich. 

Und … egal ob Winter, Frühling, Sommer oder wie hier auf dem Foto der Herbst, … Ein Spaziergang vorbei am Schloss, durch den Schlossgarten, … am See. Egal wo, es lohnt sich immer. Es gibt keinen anderen Ort auf dieser Welt, der mich so glücklich und zufrieden stimmt. 

Ein Gefühl, welches mir hier in Hamburg fehlt, aber zum Glück ist Schwerin beinahe nur ein Katzensprung von hier entfernt. 
Schön, wenn die Heimat so nahe ist. Wobei mir diese Stadt wirklich so sehr am Herzen hängt.

Schaut einfach mal vorbei, macht einen Abstecher zum für mich schönsten Bundesland.

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Fuji & ich – ein Jahr große Liebe!

Ahoi ihr Lieben!

Es ist nun rund ein Jahr her, dass ich mir die kleine süße X-T10 zugelegt habe. Sie hat noch keinen Spitznamen, obwohl ich da sonst nicht so bin und die Große (60D) seit langem dicke Bertha heißt.

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Im Sommer bekam die kleine noch ein neues Objektiv gesponsert … aus meinem Portemonnaie gesponsert, natürlich … Ein Adapter kam dazu, damit auch die Canon-Objektive passen.

Sie war nun mit mir recht viel unterwegs.
In Amsterdam (sagen wir Großraum Holland), in Italien, an der Ostsee, … natürlich in Hamburg und Schwerin. Oft überall da, wo ich auch war, denn selbst in den kleineren Handtaschen findet sie mühelos ihren Platz.

Zu Shootings kommt die dicke Bertha, das ist einfach so. Aber für viele Sachen beschränke ich mich voll und ganz auf die Fuji und habe nicht mal mit der „Einschränkung“ Festbrennweite ein großes Problem.
Es ist viel reduzierter und ich liebe es!
Auch immer mehr Fotos auf diesem Blog sind mit der Fuji entstanden, da ordne ich auch fleißig immer alles in den Kategorien zu. Missen will ich die Kleine auf jeden Fall nicht mehr. Dafür ist sie mir zu sehr ans Herz gewachsen und auch bei den nächsten Reisen wird sie dabei sein.

Vor allem, weil die Fuji so oft für die Monatsfotos verantwortlich ist, nimmt es mir doch auch noch mal Arbeit ab.

Und weil ich so gerne in Erinnerungen schwelge … habe ich noch ein paar Fotos für euch raus gesucht, die mit der Fuji entstanden sind.

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Die Fotos aus Italien fehlen noch – ja … ich sitze noch dran. Ich habe sie auf jeden Fall schon in Lightroom! Aber wenn ihr euren Urlaub noch nicht geplant habt, passt das. Dann habe ich noch einen Tipp für euch. ;)

Die Funktion, die ich am besten finde, ist die WLAN Funktion. Ich muss den Rechner nicht mehr dazwischen schalten und kann einfach die Fotos von der Kamera aus Tablet (oder Handy) ziehen, sie fix bearbeiten (aktuell in Lightroom, vorher einfach Snapseed) und sie der Familie oder Freunden schicken, bzw. sie auf den Blog hochladen oder auf Instagram posten.

Gibt es noch Punkte, die euch interessieren? Welche Fragen habt ihr auf dem Herzen?

 

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Mit Photoshop zum Instagramstar!

Bitte was?!

Ich habe die letzten Tage einen interessanten Artikel von Jana Wind (bekleidet.net) gelesen. Allein die Ankündigung in ihrem Tweet las sich schon reißerisch.

“Was für ein abgefucktes Schönheitsbild haben wir eigentlich mittlerweile?”

Wie ich mittlerweile schon feststellen durfte, ein ziemlich bescheidenes. Wirklich bescheiden.

Unser Selbstbewusstsein scheint ganz unten am Fuße des Berges angekommen zu sein und es wird fast immer rückschrittlicher.
Das könnte nun eigentlich gar nicht so schlimm sein, immerhin sind Bilder für mich nichts Unwichtiges, ganz im Gegenteil! Als Grafikerin/Fotografin lebe ich vom Schönen. Hässliches Design/Fotos sollte es bei mir nicht geben und die Ästhetik muss einfach stimmen.

Was das mit dem Instagramstar und dem obrigen Zitat zu tun hat?
Jana beschrieb wunderbar in ihrem Artikel, wie sie ein Foto gemacht hat, felsenfest der Meinung, dass es eine gute Grundlage ist. Dieses Bild fing sie dann an zu photoshoppen. Der Hintergrund wurde ausgetauscht, das Verflüssigen-Tool war ihr bester Freund. Die Taille schlanker, die Beine länger und dünner. So extrem, dass es in meinen Augen einen Photoshopfail gleicht – aber der Community war das egal, sie liebte es. “Tolle Beine”, … “tolles Foto”, den wenigsten fiel auf, dass es bis zum geht nicht mehr gephotoshopped ist.

Influencer bestimmen das Geschäft

Das Schlimme an dieser ganzen Geschichte ist, dass das Bild der Medien, welches schon kein gutes Vorbild war, nun durch die Influencer weiter getrieben wird.

Übersehen wird der Aufwand eines einzelnen Instagramposts. 3 Stunden wird sich gestylt und geschminkt, es wird eine tolle Location gesucht und so professionell wie es geht werden hunderte Fotos aufgenommen. Das eine Beste (oder eine ganze Reihe von 5 Bildern in verschiedenen Posen/Detailaufnahmen) wird dann nachträglich noch mal aufwendig bearbeitet.

Das landet nun online. Bei Instagram. Einer App, die ursprünglich für mobile Schnappschüsse gedacht worden ist. Da nun zwischen aufwendiger Produktion und einfachen Schnappschuss zu unterscheiden ist nicht wirklich leicht.
Das geht bei Sonnenuntergängen los, weiter über Selfies … bis zu Produktfotos. Wo es auch schon weitergeht und nicht alle Produkte gekennzeichnet werden. (Produktkennzeichnungen im Internet sind sowieso eine ganz andere Kategorie …)

So wie diese aber nicht gekennzeichnet sind, so sind Bilder nicht gekennzeichnet, ob sie gephotoshopped wurden oder nicht.

#Photoshopped

Die Influencer – Vorbilder – helfen dabei … diverse Eigenschaften wieder hoch in Kurs zu bringen.
Da wären … dünne Beine (die sogenannte #thightgap), lange Haare (da helfen Extensions wunderbar), die reinste Haut (Photoshop sei Dank), … und da ist noch viel viel mehr.

Natürlich stellt das alles die Realität auf Instagram in Frage. Wie echt ist das alles, wenn so viel im Vorfeld verändert wird? Angepasst wird? So fernab der Realität ist.

Was ist da die Lösung?
Eventuell könnte es eine Möglichkeit sein, alles einfach via Hashtag zu lösen. Das ist aber sehr unrealistisch.
Besser ist es, die Augen zu öffnen.

Man muss sich einfach immer wieder hinterfragen …
Kann es wirklich so sein? Ist es realistisch? Ist mehr bearbeitet, als einfach nur ein Filter auf dem Bild?

So sollten Influencer Schönheitsideale natürlich nicht als echt verkaufen.

Was bedeutet das für mich?

Ich finde Filter keineswegs schlecht!
Ich bearbeite ja auch meine Bilder. Jedoch habe ich über die Jahre gelernt, wo meine Grenze liegt und jedes Mal hinterfrage ich diese Grenze erneut, ob es für mich in Ordnung ist oder nicht. Wie viel ich retuschiere und wie viel nicht.

Als ich vor Ewigkeiten angefangen habe zu fotografieren, war es für mich immer eng mit der Retusche verbunden. Sehr eng. Ich habe mich weniger darauf konzentriert, einfach gute Einstellungen an der Kamera vorzunehmen, sondern einfach drauf los “geknipst” und den Rest in Photoshop gekittet.

Keine Augenringe, reine Haut (ich hoffe gerade, Poren sind mir nicht zu sehr zum Opfer gefallen …), schmalere Arme, Taille, … es war nichts wirklich sicher vor mir und meinen Brushes und Stempelattacken.

Heute sieht mein Workflow ganz anders aus. 

Ich treffe meine Modelle, rede, gehe mit ihnen spazieren oder trinke eine Tasse Kaffee oder Tee. Dann kümmere ich mich maximal 30 Minuten um das Styling, mehr Zeit möchte ich auch gar nicht investieren, weil mein Fokus ja nicht auf dem Make-Up liegt.
Dann wird auf einer schönen Route immer mal wieder da gehalten, wo ich denke, dass die Location für schöne Bilder geeignet ist … Natürlich stelle ich mittlerweile alles richtig ein … Ständig lege ich Pausen ein, rede viel mit meinem Modell, da gehe ich auch mal mit ihr/ihm Mittag essen!
Für mich als Orientierung habe ich so 10 Fotos. Sobald ich das Gefühl habe, dass diese im Kasten sind, gucke ich noch einmal mit meinem Modell rüber. Und dann bin ich schon fertig.

Daheim ziehe ich die Fotos nur noch auf meinen Rechner, entwickle das RAW-Format und passe die Gradationskurven an.

So richtige Retusche, die habe ich schon länger nicht mehr gemacht.

Lieber helfe ich mit ein wenig Make-Up, guten Posen, gut sitzender Kleidung und einem schmeichelhaften Licht nach.

Mehr möchte ich auch gar nicht mehr machen.

 

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In Zukunft habe ich auch kein Interesse mehr, Fotos meiner Modelle so stark zu retuschieren. Mal ein Pickel ist da wirklich kein Problem. Aber von diesen extremen Veränderungen möchte ich mich einfach nur distanzieren.

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Am Alsterufer.

Ahoi ihr Lieben!

Ich denke mal, bzw. gehe davon aus, dass das Alsterufer in Hamburg euch schon ein Begriff ist. Dort haben sich aufgrund des wunderbaren Ausblicks nicht nur Restaurants und Cafés angesiedelt, sondern auch große Kaufhäuser am Jungfernstieg.

Und da dieser Ausblick bei einem Sonnenuntergang wirklich wunderschön ist, habe ich gleich mal ein paar Fotos für euch gemacht.

Kommt gut ins Wochenende!