Vielen Dank für die Blumen.

Ahoi!

Blüht ihr schon auf? Immerhin sind (allein kalendarisch) alle Hebel auf Frühling gestellt. Zu mindestens nach dem Winter freue ich mich, dass es langsam wieder wärmer wird.

Um Frühlingsgefühle bei euch zu wecken, habe ich vor meinem Blumenstrauß gekniet. Gewappnet mit Stativ, Fuji, Adapter und 250mm Objektiv von meiner Canon (ihr glaubt gar nicht, wie froh ich bin, dass das möglich ist) hab ich mich ein wenig in diesem Strauß verloren.

Er ist einfach eine Schönheit!

Mein To Do: Mir öfter einmal selbst einen schönen Strauß schenken!
Oder noch öfter einen schenken lassen! 😉 Freiwillige vor!

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September.

Hello!

Meine kleine Fuji ist mir ja wirklich mehr als treu und es gab den ein oder anderen Tag, da wünscht man sich mehr Objektive für sie. Nicht aus einem wirklichen Grund, eher, weil man mal probieren möchte, mehr haben möchte. Mehr kann ja mal testen.

Nun alles neu kaufen ist für mich keine Option, ebenso wie ein Systemwechsel, dafür liebe ich meine Bertha (Canon) zu sehr. Aber online fand ich einen Adapter, der mir ermöglicht, jedes Canonobjektiv an meine Fuji zu hängen. Mit ordentlichen Abstrichen (man kann nicht mehr automatisch Fokussieren, wem es wichtig ist, und die Sache mit dem einstellen der Blende such ich noch …) ist es aber möglich.

Da ich so September-verliebt bin, singend durch die Bude laufe und mit der Kamera experimentiere … hier ein paar Aufnahmen.

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Meiner kleinen Barbara (Fleischfressende Schlauchpflanze ‚Barba‘) geht es auch in diesem Monat prächtig.

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Unterwegs mit Rike.

Ahoi ihr Lieben!

Mich an einem Samstag um 8.00 Uhr in der Früh aus dem Bett zu bekommen ist eine Kunst. Wirklich. Da muss man mich schon mit schlagkräftigen Argumenten locken. An einem Sonntag sieht das auch nicht viel besser aus.
Mir reichen einfach meine Frühschichten auf Arbeit.

Rike hat da aber ein Talent. Wir haben uns an der U-Bahn-Haltestelle um die Ecke verabredet und dann ging es eines morgens los.
Es war bewölkt, es wehte eine frische Brise, es war eben das typische Hamburger Wetter. Eine Aussicht auf Sonne gab es nicht wirklich. Wie immer eben.

Nachdem ich auch endlich meine Tasche gepackt hatte, ging es los mit einem übersichtlichen Equipment: meine kleine Fuji, das dazu passende 27mm, ein Prisma und ein paar Farbfolien (die eigentlich für einen Aufsteckblitz gedacht sind).

Unsere Route?
Landungsbrücken – Finkenwerder – Teufelsbrück mit der Fähre und dann zu Fuß wieder Richtung Landungsbrücken.

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© Rike

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© Rike

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