Extreme Sailing Series.

Euch ein Ahoi aus der Hafencity!

Am Wochenende fand in Hamburg die Extreme Sailing Series statt.
Wer möchte, kann sich gerne auf der Website der Veranstalter näher informieren, meines Wissens hat auch Oman Air in Hamburg gewonnen.

Samstag war ich dann da vor Ort und stand eigentlich non stop im Regen. Wirklich non stop. Aber hey! Gummistiefel und Regenmantel kann ich eh schon länger mein Eigen nennen und irgendwie muss sich der Kauf ja auch rentieren.

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Dem aufmerksamen Leser ist aufgefallen, dass dieses Jahr ein paar andere Teams dabei waren. Die Fotos hier auf meinem Blog entstanden 2016, ich kam jedoch nicht dazu, sie zu posten. Da das Wetter letztes Jahr sogar noch besser war und die Aufnahmen spannender, hab ich diese Gelegenheit nun genutzt.

Timmendorf.

Ahoi!

Dieses Mal wirklich, denn es gibt einen Post vom Meer. Nur war ich nicht auf hoher See unterwegs, sondern einfach nur in Timmendorf. Und das ist sogar schon eine ganze Weile her.

Mehr oder weniger spontan entwickelte sich eine kleine Pause, wobei Pause das falsche Wort war – ich habe ja nicht pausiert, ich arbeite nur einfach den Sommer durch, denn dieser ist in Hamburg so schon ganz in Ordnung und da muss ich nicht in noch wärmere Regionen düsen.

Nun aber. Timmendorf. Es ist wirklich eine Weile her und auf meiner Platte schlummern noch so viele Fotos, die ich euch eigentlich mal zeigen wollte. Hier sind sie nun. Alle. Einfach so, weil ich’s kann. ;) (Falls sich wer wundert, dass manche Bäume einfach noch keine Blätter haben, es war erst Ende März … )

Die Sache mit dem Hotel war übrigens ein totaler Glückstreffer. Eher lustlos ging es an die Wahl eines Hotels, ich gab Timmendorf ein und buchte wirklich das erste Hotel, ohne mich wirklich näher zu informieren. Gelandet bin ich im Fuchsbau, mit dem Auto waren es nur noch 10 Minuten und schon war da die Strandluft. Ich werde auf jeden Fall noch einmal wieder kommen!

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Unvorstellbar, aber ja, das Hotel habe ich selbst gebucht und bezahlt … war aber einfach unheimlich gerne Gast dort. Habe mit tollen Leuten dort wunderbare Gespräche führen können, egal ob es dort Gäste oder Angestellte waren. Dieses Hotel für sich war einfach ein wunderbares Erlebnis, deswegen verschweige ich es nicht. ;)

Alkmaar – Purmerend.

Goede middag!

Ihr glaubt es mir nicht … da habe ich auf meiner Platte noch Fotos vom letzten Sommer in Holland gefunden. Shame on me, dass sie dort so ewig rum oxidierten … Aber jetzt, wo ich langsam einen für mich optimalen Workflow rein bekomme, da finde ich immer wieder Fotos, die einfach untergegangen sind.

Wo ich sonst eher nur im Februar meine Woche dort verbringe, so kam ich letztes Jahr dazu, auch im Sommer noch mal eine Woche nach Holland zu düsen.

Da gab es dann Sonne … den ganzen lieben Tag. Sonnenbrand inklusive. Natürlich. Ich bin so ein Bleichgesicht, da geht das ganz fix. Aber unabhängig davon habe ich eine Grachtentour durch Alkmaar gemacht, … ehrlich … do it! Alkmaar vom Boot aus ist wahrhaft spannend! … Da fällt mir auch ein, dass ich noch mal auf dem Wasser durch Amsterdam muss. Meine To-Do Liste wächst eh ständig.

Aber nun lasse ich meine Pläne mal beiseite und zeige euch meine Aufnahmen!

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Monatsfoto. Juni ’17

Hello ihr Lieben!

Heute dauerte es ein bisschen länger, bis ein Post zustande kam. Das hat weniger mit dem Inhalt zu tun, eher mit dem Wetter und einem zu lange anhaltenden Kopfschmerz. Das Wetter drückt echt meine Laune, meinen Kopf und Ruhe ist aktuell das Beste.

Aber ich wollte mir dennoch kurz ein paar Minuten nehmen, um ein paar Worte für euch und meine Freundin da zu lassen.

Der Juni war schön! Wirklich.
Meine beste Freundin und ich haben uns einen Tag frei genommen und sind für ein verlängertes Wochenende an die Ostsee gefahren. 10 Jahre Freundschaft müssen gebührend gefeiert werden! Und alles fing mit der Fotografie an. Wirklich alles. Als ich ganz frisch anfing zu fotografieren, suchte ich nach Leuten, die ich fotografieren durfte/konnte. Sie habe ich angesprochen, sie sagte ja und bis heute sind wir befreundet und ohne sie mag ich mir die Zukunft auch gar nicht vorstellen. Ehrlich nicht.

Aus diesem Grund widme ich das Monatsfoto im Juni aber auch ihr! Und möchte mich und sie noch mal an die schönen Tage an der Ostsee erinnern. (Dieses Polaroid hat auch mittlerweile einen festen Platz in meinem Kalender gefunden, somit kommt es mit durch meinen Tag.)

Danke Cora, ein Danke für jedes einzelne Jahr. Und ich hoffe noch auf viele weitere Jahre zusammen mit dir.

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Ich hoffe auch, dass der Regen bei euch nicht zu doll ist und ihr gut heute ins Wochenende startet bzw. schon gestartet seid.

Rike.

Ahoi ihr Lieben!

Mich an einem Samstag um 8.00 Uhr in der Früh aus dem Bett zu bekommen ist eine Kunst. Wirklich. Da muss man mich schon mit schlagkräftigen Argumenten locken. An einem Sonntag sieht das auch nicht viel besser aus.
Mir reichen einfach meine Frühschichten auf Arbeit.

Rike hat da aber ein Talent. Wir haben uns an der U-Bahn-Haltestelle um die Ecke verabredet und dann ging es eines morgens los.

Es war bewölkt, es wehte eine frische Brise, es war eben das typische Hamburger Wetter. Eine Aussicht auf Sonne gab es nicht wirklich. Wie immer eben.

Nachdem ich auch endlich meine Tasche gepackt hatte, ging es los mit einem übersichtlichen Equipment: meine kleine Fuji, das dazu passende 27mm, ein Prisma und ein paar Farbfolien (die eigentlich für einen Aufsteckblitz gedacht sind).

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Obwohl ich auch schon eine Weile hier in Hamburg lebe, bin ich zum ersten Mal mit der Fähre Richtung Teufelsbrück über Finkenwerder gefahren. Gefühlt ist die Strecke so lang wie eine kleine Hafenrundfahrt und am Ende kann man ganz bequem am Strand die Elbe entlang spazieren.

Rike – ich danke dir für diesen wunderbaren Start in den Tag und für diesen neuen Blickwinkel auf Hamburg. Es war wunderbar.